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Auf Tour durch Österreich
6. - 8. 9. 2009 Linz – Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt!
- Einfach schön, der Hauptplatz - vor allem mit unserem Infostand! -
Ganz so extrem ("Himmeljauchzend, zu Tode betrübt!") waren unsere Erfahrungen in Linz zwar nicht, aber auf jeden Fall geprägt von Extremen:
Die ersten beiden Tage auf dem Hauptplatz und in der Landstraße stellen wir gemeinsam mit motivierten Freiwilligen aus Linz (Dank an David und Tobi) neue Tagesrekorde an Unterschriften auf und sind begeistert von der Linzer Offenheit, dem Interesse am Thema und der oft wirklich lieben Unterstützung, die wir bekommen. Viele unterschreiben nicht nur unsere Petition sondern bedanken sich ausdrücklich bei uns für unser Engagement.
Auch eindrücklich ist ein Mann, der, schon im Weggehen begriffen, fallen lässt: „Ich weiß leider mehr über das Thema als mir lieb ist.“ Durch unsere Nachfrage „Was denn?“ lässt er sich aber nur zu folgender Aussage verleiten: „Viele schlimme Dinge sind da passiert!“. Und mit dieser Meinung ist er nicht allein, dank des Ars Electronica Festivals „Human Nature“ sind in Linz überduchschnittlich viele kritische, aber auch offene Menschen unterwegs.
Wenn dann noch eine Freiwillige (Edith) extra aus Wien anreist, um das Kernteam zu verstärken, kann uns nichts mehr stoppen! Außer vielleicht eine sechsspurige Straße... An einer solchen bauen wir am dritten Tag unseren Stand auf und wissen gleich, dass hier kein neuer Rekord zu schaffen sein wird, auch wenn wir direkt gegenüber vom Ars Electronica Center stehen, es hilft nichts! Zu anstrengend ist es, die Passanten anschreien zu müssen, um ihnen überhaupt das Thema vorzustellen. Umso mehr freut es uns, dass Efgani Dönmez, Bundesrat der Grünen, extra sein Fahrrad wendet und zurück fährt, als er auf unserem Banner liest, dass wir Unterschriften für gentechnikfrei Milch sammeln. Und so bleiben wir begeistert von Linz und der Vielfalt, die das Jahr als Kulturhauptstadt Europas ihm eingebracht hat.
Achim, David, Edith, Marlene, Paula, Tobi
5. 9. 2009 Amstetten
Und los geht es zu einer zweiten Runde Infotour! Wir starten aus Wien Richtung Linz und nutzen die Gelegenheit einen Zwischenstopp in Amstetten einzulegen, um die Leute auch hier über unsere Petition für gentechnikfreie Milch zu informieren und natürlich vor allem zu animieren – zum Unterschreiben! Allerdings fällt uns das in Amstetten zu Beginn etwas schwer, sicher auch, weil wir alle etwas übernächtigt sind und erstmal Kaffee brauchen, um in Schwung zu kommen. Aber den gibt es zum Glück und außerdem auch noch leckeres Weissbrot, Oliven und Käse von den Markständen, mit denen wir uns frech in eine Reihe gestellt haben.
Und so kann es dann losgehen und wir sind topmotiviert für eine weitere Woche Werben für gentechnikfreie Milch. Auch die Amstettener sind dank des netten Marktes in ihrem Stadtzentrum entspannt und hören sich an, was wir zu sagen haben, was uns natürlich immer freut. Als der Markt am frühen Abend die Bänke hochklappt, packen auch wir zusammen und rollen weiter Richtung Westen in unsere Jugendherberge für die nächsten fünf Nächte, in der Kulturhauptstadt Europas 09 - Linz!
Achim, Marlene und Paula
1.und 2. 9 2009 St. Pölten – Beschaulich und erfolgreich
Unser "Jungbauer" - dekorativ am Infostand sitzend
Ja, Sankt Pölten und seine Innenstadt sind das, was man wohl beschaulich nennt. Wir fühlen uns gleich wohl in der schnuckligen und lebendigen Einkaufsstraße, in der wie zwei Tage nacheinander unsere Zelte – also unseren Infostand – aufschlagen. Es gibt außerdem mehrere Neuerungen: Wir haben das erste Mal einen waschechten Jungbauern dabei! Zumindest sieht Martin, ein Freiwilliger, in seinen Lederhosen und dem rot-weiß-karierten Hemd sehr danach aus – und er scheint zu gefallen.
Eine weitere Freiwillige, Edith, ist so motiviert, dass sie alle anderen ansteckt und wir einen neuen Rekord an Unterschriften erreichen. Und dann ist da noch das neue Banner „Unterschreiben Sie hier für gentechnikfreie Milch!“, das tatsächlich bewirkt, dass Leute zu uns an den Stand kommen und fragen: „Wo darf ich unterschreiben?“ Das lässt uns noch breiter lächeln, während wir hinter unserem Infotisch stehen oder mit Klemmbrettern die Seitenstraßen unsicher machen. Dass manche immer wieder auf „Brüssel“ schimpfen, wenn man über gentechnikfreie Landwirtschaft sprechen möchte, wirkt in einer Stadt, die damit wirbt, dass sie „mitten in europa“ liegt, zwar leicht ironisch – aber auch darüber sehen wir hinweg. Wir haben St. Pölten einfach lieb gewonnen...
Achim, Edith, Marlene, Martin, Paula
26.und 27. 8 2009 Wien – Die Haupstadt hat's eilig
Den Stephansdom im Rücken kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen!
Endlich einmal wieder Heimspiel – wir stehen an zwei Tagen nacheinander mit unserem Infostand in Wien. Aber neben einer Baustelle scheint es auf dem Stephansplatz überraschenderweise hauptsächlich Touristen zu geben. Die hören gerne zu, sind interessiert, (würden auch gern unterschreiben), freuen sich über Informationsmaterial – kurzum: Sie sind entspannt und haben Zeit!
Das lässt sich über die Wiener leider so allgemein nicht sagen. Aber wir genießen natürlich neben der Arbeit den Sonnenschein und die gute Unterhaltung auf dem Stephansplatz: Schließlich wissen auch die Schausteller, wie viel an einem schönen Sommertag im 1. Bezirk los ist und geben ihr Bestes – wie auch die Freiwilligen, Michelle, Christian und Lorenz, die uns unterstützen.
Unser zweiter Tag, am Schwedenplatz, diesmal unter schattenspendenden Bäumen, gibt doch noch ein anderes, entspannteres Bild von der Haupstadt – hier kommen eher einmal Wiener vorbei, die in ihrer Mittagpause gerne bei uns unterschreiben. Ein Herr ist völlig überzeugt: „Da unterschreibt ja eh jeder, oder?“. Unsere vorsichtige Äußerung, dass dem leider nicht so sei, quittiert er mit folgendem Satz: „Die Leute sind völig irrational.“ Aber hier müssen wir nun doch die Wiener in Schutz nehmen – sie sind wohl einfach etwas abgehärtet durch die Unmengen Fundraiser und sonstigen Bittsteller – selbst unsere Kuhkostüme scheinen hier nicht viel zu helfen. Aber es ist ohnehin viel zu warm dafür... Bei all den Schwierigkeiten stellen wir trotzdem dank der Unterstützung durch die hochmotivierten Freiwilligen einen neuen Tagesrekord auf und gehen glücklich nach Hause.
Achim, Christian, Lorenz, Marlene, Michelle, Paula
15.8., Villach
Wir machten uns auf, um am Villacher Hauptplatz unserer Aufgabe gerecht zu werden. Doch wir hatten nicht bedacht, dass Feiertag war und somit die Stadt bis auf wenige Touristen beinahe ausgestorben war. So machten wir uns auf zum Ossiachersee.
In der brütenden Hitze informierten wir die zahlreichen Besucher des Badeortes und eines Kunsthandwerk-Marktes.
Die Leute waren begeistert.
Stephan hatte einen Sonnenbrand, aber ein Köpfler in den Ossiacher See und eine Partie Minigolf mit Marlene hat ihn total entschädigt.
Das war die letzte Station auf unserer ersten Infotour. Aber die zweite kommt bestimmt. Danke fürs Lesen und wir hoffen, ihr schaut am 5. September wieder vorbei um den Blog der 2. Infotour zu verfolgen.
Liebe Grüße von Marlene, Sylvia, Flora, Astrid, Sebastian, Lorenzo, die Bernhards, Achim und Stephan
An unsere treuen Fans: Eure zahlreichen Leserbriefe haben uns die Kraft gegeben, diese Tour durchzuziehen und weiter für die österreichischen Milchbauern zu kämpfen. Danke für eure Unterstützung und eure Geduld! Ohne euch hätten wir das nie geschafft.
13.8., Klagenfurt
Tag 1:
Zwei Dinge waren in Klagenfurt von Anfang an klar.
Erstens, wo unser Standort ist. Am Neuen Platz, südlich des Lindwurms, zwischen der Allee und den Marmorbollen, gegenüber dem Glasabgang zur Tiefgarage, ein 3x7 Meter großer Bereich. Das Klagenfurter Vereinsreferat hat Großes geleistet.
Zweitens war absolut kein Parkplatz in der Nähe dieses Bereichs zu finden. Wir mussten also rund einen Kilometer weit weg parken und alles mühsam tragen. Währenddessen brannte die Sonne erbarmungslos auf uns herab.
Als der Stand mit allem Drum und Dran, inklusive Schattenzelt, aufgebaut war, zogen schon die ersten Wolken auf. Wir ließen uns nicht abschrecken und informierten weiter.
Doch der Gewittereinbruch kam schneller als gedacht. Wir mussten in Sekundenschnelle unser Drum und Dran abbauen und im Auto verstauen. Kaum war alles getan, kam die Sonne hervor.
Marlene: „Diese launische Diva.“
Wir schnappten uns die Klemmbretter und machten die Fußgängerzone unsicher. Die Petition war gerettet.
Tag 2:
Westlich der Pestseule am Neuen Platz. Diesmal 4x8 Meter. Wir bedanken uns erneut beim Vereinsreferat von Klagenfurt.
Weiters gab es ein unerwartetes Wiedersehen mit einigen Fundraisern. Doch konnten wir erneut einen klaren Sieg verbuchen. 2 : 0 für die Infotour.
Achim und Stephan zogen los, um die Menschen auf der Straße zu ihrer Meinung über Gentechnik zu interviewen.
Marlene und die Bernhards chillten am Stand und kümmerten sich um das tägliche Geschäft. Ein Polizeibeamter, der hier einfach nicht unwerwähnt bleiben darf, besuchte uns in regelmäßigen Abständen, erkundigte sich nach der Lage, informierte sich über die Sache und wünschte uns viel Glück.
Alles in allem ein Spitzentag.
12.8., Wolfsberg – das große Gackern
Am Mittwoch ging's von Graz nach Wolfsberg. Von der Steiermark nach Kärnten. Von der zweitgrößten Stadt Österreichs in ein kleines menschenleeres Dorf.
Bernhard Z., ein noch unverbrauchter Freiwilliger, vergrößerte das Team. Gemeinsam suchten wir die Stadt nach Menschen ab. Doch leider mit mäßigem Erfolg. Dann trafen wir sie. Die einzigen verbliebenen Jugendlichen.
„Hier werdets kein Glück haben. Heut is Gackern.“
Wie sich herausstellte, ist das Gackern ein Geflügelfest in St. Andrä, das alle Menschen im Umkreis magisch anzieht. Also auf zum Gackern. Die Bernhards hielten die Stellung und Marlene, Stephan und Achim erkundeten das Fest.
Die Resonanz hat uns selbst überrascht. Viele Landwirte und deren Familien tauschten mit uns Informationen aus und waren begeistert von unserem Einsatz.
9.8. - 11.8 Graz: Ein Extrem für sich
Sonntag Früh: Auto hinüber. Anfangs dachten wir, die Batterie sei der Übeltäter.
Bernhard versuchte zu retten, was zu retten war. Wie sich später herausstellte, gar nichts...
Achim und Stephan zogen los, um dem verloren geglaubten Tag noch einen Sinn zu geben. Verstärkung rollte per Zug von Wien an – Astrid war unterwegs. Bilanz: Neues Auto, müde Beine, frischer Wind. Graz, wir sind da.
Der Tag war gerettet.
Die zwei Infostandveteranen der Tour forderten ihren wohlverdienten Ruhetag ein. Astrid und Bernhard erkämpften sich den Weg durch das Verkehrschaos von Graz. Am Standort wartete Marlene schon auf ihren Einsatz. Schnell war klar: Das Warten hat sch gelont. Rekorde – Rekorde – Rekorde. Noch nie wurde das Kernteam von so zahlreichen Freiwilligen verstärkt, noch nie war das Interesse der Bevölkerung so groß, noch nie wurde die Petition so oft unterstützt.
Nur ein Wolkenbruch konnte uns bremsen. Faustgroße Regentropfen schmetterten auf die Straße. Achim und Stephan eilten zur Hilfe, um die kostbare Petition ins Trockene zu bringen.
Dienstag - der Grazer Hauptplatz ist unser. Wir räumten das kaputte Auto vollständig aus – vom Zelt bis zum Ohropax. Letzeres war auch bitter nötig. Denn nicht nur wir nutzten den sonnigen Tag um die Welt zu verschönern – auch die Stadtgemeinde Graz renovierte lautstark den Brunnen vorm Rathaus. Doch die Grazer Bevölkerung war nicht bereit, ihren Hauptplatz aufzugeben. So strapazierten wir unsere Stimmbänder aufs Äußerste – zum Wohl der Menschen und der Kühe (und der Milch).
Marlene, Achim, Stephan, Astrid, Bernhard
8.8.2009 Leoben: Im Zick-Zack-Kurs
Idyllisches Ambiente, historische Gebäude - wir mittendrin. Die Sonne im Gesicht, das Herz bei den Menschen. Und es erwarteten uns wie immer interessante Bekantschaften. Eine Molekularbiologin, beispielsweise, die mit der Materie bestens vertraut war: „Jungs, diese Petition unterschreibe ich. Das is eine gute Sache.“
Angelo reiste aus Wien heran, um uns vor Ort zu unterstützen – das Team war komplett. Leider zog sich der Himmel im Laufe des Tages zu.
Bernhard, unser Teamleader, äußerte noch obskure Theorien, die Wolken würden sich in einem Zick Zack Kurs an uns vorbeibewegen, und versuchte, diese mit seinem Kugelschreiber zu verdeutlichen. Es fing an zu regnen, während Bernhard den Stift noch erhoben hatte.
Stephan meinte noch: „Na, ein Jahrhunderthochwasser wird das sowieso nicht“. Und wir mussten den Rückzug antreten.
Achim Stephan Bernhard
7.8. 2009 Mürzzuschlag:Wir kämpfen weiter
Jeder hat schon davon gehört – wir waren dort. Aber wir waren nicht allein.
Kaum am Standplatz aufbaut, kam die Überraschung – Straßenwerber, Fundraiser – Canvasser. Wir merkten schnell, das wird eine harte Prüfung für uns. Doch wie man so schön sagt: Konkurenz belebt das Geschäft. Wir motivierten uns gegenseitig. Plauderten. Informierten sie über Umweltschutz. Sie informierten uns über Menschenrechte. Niemand von uns spendete. Eine Fundraiserin will sich ehrenamtlich engagieren. 1.0 Sieg für GLOBAL 2000.
Trotz Affenhitze schlüpften wir in unsere Kuhkostüme und grasten den Ort ab. Es war nicht leicht die Leute davon zu überzeugen, dass wir nicht ihr Geld wollen. Doch wir konnten mit vielen Landwirten in Kontakt treten, die sofort die Petition unterstützen und sich offen und herzlich bei uns für unsere Arbeit, bedankten. „Kämpfen Sie weiter für uns!“, bat uns eine österreichische Milchbäuerin und genau das werden wir tun.
Achim Stephan Bernhard
6.8.2009 Wiener Neustadt: Heimspiel
Jetzt wohnen wir schon seit Beginn unserer Tour in der Jugendherberge Wr. Neustadt. Heute war es endlich soweit. Ein Infostand im Home Town.
Hauptplatz, strahlender Sonnenschein, ein freiwilliger Ex-Zivi (Sebastian), der uns unterstützte und zwei schwitzende Kühe. Was will man mehr? Aber jetzt mal ehrlich: Es ist verdammt heiß in so einem Kuh-Kostüm.
Die Resonanz war einmal mehr erstaunlich und auch die Hitze dämpfte unseren Tatendrang nicht. Doch dann kam sie. Unser neuer Erzfeind. Die Rockbühne. Lärm und schlechter Austropop, kurzum wir wurden einfach verblasen.
Unseres Wissens nach hat Mürzzuschlag keine Rockbühne. Auf geht’s!
Achim, Stephan, Bernhard
5. 8. 2009 Eisenstadt:
Als Kuh hört man dir zu
Die zwei Tage in Eisenstadt hätten unterschiedlicher nicht sein können. Am 1. hatte es schon die ganze Nacht geschüttet. Gelsen überfielen uns im Schlaf. Während nur der Zivi, Achim, verschont blieb, musste unser Teamleader, Bernhard, auch noch von Gelsen zerstochen um 7:30 aufstehen um einen Parkschein zu lösen.
Doch schon beim Frühstück war klar, der Infostand wird nicht abgesagt. Leicht übermüdet fuhr uns Achim sicher von unserer Jugendherberge in Wr. Neustadt nach Eisenstadt während Stephan, der Praktikant, ihm den Weg ansagte. Bernhard konnte sich nach seiner Horrornacht noch auf der Rückbank erholen.
Der Lokalaugenschein war sehr ermutigend: Strömender Regen, kein Mensch auf dem Platz. wo wir den Infostand angemeldet hatten und bei Bernhard läutete nonstop das Telephon.
Eine ziemlich aussichtslose Situation, doch Flora und Silvia, zwei freiwillige Helferinnen von GLOBAL 2000 waren schon aufgebrochen um uns zu verstärken. Kaum waren sie eingetroffen, forderte die Mädlbande unsere bereits routinierten Jungs, Stephan und Achim, zu einem Wettstreit heraus. Es galt möglichst viele Unterstützer für unsere Petition zu gewinnen.
Wer gewonnen hat, ist eigentlich egal, denn trotz Regen übertraf dieser Infostand in punkto interessierter Menschen und neuer Unterstützer für die Petition alle anderen.
Der 2. Tag in Eisenstadt entschädigte uns für den Vortag. Es erwartete uns traumhaftes Wetter. Wir schnappten uns die Kuhkostüme und legten los. Das Echo war beeindruckend. Die Leute auf der Straße reagierten so freundlich wie nie zuvor, kleine Kinder lachten uns begeistert an und es hat einfach Spaß gemacht. Unser Infotisch verschmolz quasi mit dem Schloss Esterhazy.
Berauscht von den Erfolgen der letzten Tage kehrten wir wieder in die Jugendherberge ein. Wir finden top Tage, top Ergebnisse, so soll es weiter gehen!
Achim, Stephan, Bernhard
3.8. Baden: Startschuss für die Infotour.
Heute am Montag den 3. 8. ist die erste Gentechnik Infotour in Baden gestartet.
Allen Witterungen zum trotz unterstützten die Badener unsere Forderung nach gentechnikfreier Milch in Österreichs Supermärkten. Der Standort in der Fußgängerzone war ideal um mit den Badenern Kontakt aufzunehmen. Leider machte die Wassergasse ihrem Namen alle Ehre und wir wurden von einem Wolkenbruch überrascht.
In Windes Eile mussten wir unsere Infobar in Sicherheit bringen. Nachdem Global 2000 Mitarbeiter im Gegensatz zu Holz wasserresistent sind kamen wir allen Unkenrufen zum Trotz, („Das wird jetzt die ganze Woche so regnen“) mit Regenjacken und ungetrübter Laune zurück.
Alles in allem, exorbitant. Bleibt nur zu sagen Morgen-Eisenstadt-30°-nette Leute-wir kommen.
Achim, Stephan, Bernhard



















